Unser Arbeitswandel – Die ersten 100 Tage in der neuen Halle 44

Unser Arbeitswandel – Die ersten 100 Tage in der neuen Halle 44

Ein Bericht von Paula Bscher, Praktikantin bei der HDU

 

Die Vorbereitung

Der Prozess „New Work“ begann bereits vor dem Einzug in die neue Halle. Zunächst haben wir als Mitarbeiter der HDU unsere Bedürfnisse und Wünsche für das gemeinsame Arbeiten in einer neuen Arbeitsumgebung zusammengetragen. Dies führte zu der Einführung des sogenannten „Switchboards“, in dem mindestens ein Vertreter jeder Abteilung mitgestaltet. In diesem Board treffen wir uns alle zwei Wochen, tragen Ideen für unser neues Arbeitsumfeld zusammen, und entscheiden darüber, was davon wir tatsächlich umsetzen wollen.

Also, was bedeute „New Work“ für uns? Eine Kombination aus Zusammenarbeit, Vertrauen, Agilität, Kreativität, Wohlbefinden und besonders Identität. Wir glauben, dass diese Initiative uns mehr Flexibilität und Beweglichkeit in geistiger und körperlicher Hinsicht gibt und dadurch unsere Arbeitsergebnisse verbessert.

 

Ein neuer Workspace – für uns, von uns

Diese Mentalität spiegelt sich in unserer Halle 44 wider, unseren neuen Büroräumen. Die Mitarbeiter der HDU haben sich demokratisch für alles entschieden, was heute zu sehen ist, um ein optimales Arbeitsumfeld und ein gemeinsames Identitätsgefühl zu schaffen. Dies umfasst die Entscheidung der Farbzusammenstellungen, sowie wie unsere Räumlichkeiten von Think Tanks für individuelles Arbeiten genutzt werden, bis zur Nutzung der „Homezones“, die unsere Kommunikation fördern.

 

„Homezones“, „Clean Desk“, und „Non-Territorial Work“’

Eine Homezone ist ein ausgewiesener Bereich für eine Abteilung, in dem die Mitarbeiter „non-territorial“ arbeiten, das heißt ohne feste Sitzplätze. Dies ist wichtig für uns, da so die Leute zusammensitzen können, die auch zusammenarbeiten. So kann die Zusammenarbeit jeden Tag neugestaltet werden. Im Sinne einer „Clean Desk Policy“ hat jeder Mitarbeiter ein eigenes Schließfach, um sein Arbeitsmaterial am Ende des Tages wegzuschließen und sich am nächsten Arbeitstag einen neuen Arbeitsplatz zu suchen.

 

Neue Denkweise – Culture is key

Nach dem Einzug sahen wir uns hier und da mit kleinen Problemen konfrontiert. Es war klar, dass nicht alles auf Anhieb funktionieren wird und wir unser Verhalten an unser neues Arbeitsumfeld anpassen müssen. Und auch dies ist Teil von „New Work“, eine neue Denkweise zu etablieren. Es bedeutet Wandel und Veränderung zu begrüßen, und es ist der Schlüssel zur Kultur unseres Unternehmens.

Wenn Sie sich in Halle 44 umschauen, sehen Sie am deutlichsten, wie „New Work“ die Art und Weise verändert, wie wir kommunizieren und zusammenarbeiten. Ideen werden gehört und reflektiert. Interdisziplinäre Teams kommen zusammen und setzen agile Arbeitsmethoden ein, um die Umsetzung von Projekten zu beschleunigen und die Entwicklung innovativer Ideen zu fördern.

Wir haben unsere Einstellung von „Why?“ zu „Why not?“ geändert.

 

Paula begleitete den Einzug in der neuen Halle 44 von August bis Dezember 2019 und gestaltete dabei das Thema „New Work“ mit.

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